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Fensterbilder der kunterbunten Art

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Foto/Bericht Mühlacker Tagblatt

 

Mühlacker_Tagblatt_Gartenschau_19052015.pdf

 

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Musik als elementarer Bestandteil

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Foto: Hummel

 

Nagold_Musik_als_elementarer_Bestandteil_-_Schwarzwälder_Bote_11062015.pdf

 

Schwarzwälder-Bote, 11.06.2015 Der Verein "Oben Auf" unterstützt Projekte wie die Bläserklasse der Christiane-Herzog-Realschule.

Nagold. Seit vielen Jahren engagiert sich der Verein "Oben Auf" in der Förderung der musikalischen Jugendausbildung. In Nagold präsentierte man nun die Vereinsarbeit – passenderweise in den Räumen der Christiane-Herzog-Realschule (CHR) Nagold.

Passend deswegen, weil eben an dieser Schule eine seit 2007 von "Oben Auf" geförderte Bläserklasse unter der Leitung von Klaus Ganter, Pädagoge an der Städtischen Musikschule Nagold, ihre Heimat hat. "Oben Auf" ist ein Zusammenschluss überzeugter Befürworter der kulturellen Entwicklung in der Region Nordschwarzwald. Ihr Anliegen ist es, für die Entwicklung von Nachwuchsmusikern eine Grundlage zu bilden. "Wir betreiben keine Elitenförderung", so die Erläuterung des ersten Vorsitzenden, Hans-Werner Köblitz. "Wir sehen den Musikunterricht als elementaren und basalen Teil der gesamten schulischen Ausbildung, denn er ist für die Charakterbildung sehr bedeutsam", konstatiert der Landrat im Ruhestand.

Städtischer Musikschule obliegt operativer Part

Realschulrektor Andreas Kuhn und sein Stellvertreter Bernd Jung pflichten ihm bei und erklären die Rolle der Bläserklasse an ihrer Schule: "Zwei Wochenstunden entfallen auf die Teilnahme an der Bläserklasse. Die Teilnehmer können dann eine Stunde weniger den regulären Musikunterricht besuchen", so Jung. "Doch die wenigsten nutzen diese Möglichkeit aus", fügt er schmunzelnd hinzu. Das ist freilich ein Zeichen der Freude und auch der Ernsthaftigkeit, mit der die Schüler die Bläserklasse besuchen. Unter anderem eins der Motive, wegen derer sich Ulrich und Brigitte Kallfass persönlich und finanziell bei "Oben Auf" einbringen. "Ich spende, weil wir den jungen Leuten die Chance bieten, mit Disziplin und Zielstrebigkeit Projekte zu erarbeiten", sagt Kallfass.

Der "operative" Part obliegt der Städtischen Musikschule Nagold unter der Leitung von Florian Hummel, die sowohl Lehrkräfte wie eben den Trompetenlehrer Ganter stellt, als auch schulbegleitend den Instrumentalunterricht anbietet. Die Ensemblearbeit wird von den Musiklehrkräften der CHR mitgestaltet.

Schon 2006 hatte Hummel gemeinsam mit dem damaligen Rektor der Realschule, Gebhard Probst, die Idee zur Einrichtung einer Bläserklasse. Er lobt die Zusammenarbeit mit der Realschule und freut sich, dass mit der Unterstützung durch "Oben Auf" eine "Wohlfühl-Kooperation" entstanden ist. Köblitz hält fest, dass "durch die Kooperationsprojekte die überdurchschnittliche, kulturelle Potenz der Region gefördert" wird.

Das fasst auch der Geschäftsführer von "Oben Auf", Bürgermeister a. D. Helmut Wagner so zusammen: Das Stichwort Jugendförderung habe man sich nicht nur auf die Fahne geschrieben, es sei ihnen eine Herzensangelegenheit.

"Oben Auf" feiert in diesem Jahr sein neunjähriges Bestehen und blickt bereits auf 147 bewilligte Förderungen zurück.

Ein Beweis dafür, dass das Engagement von "Oben Auf" Früchte trägt, lieferte die etwa 40 Musiker umfassende Stormlightband, die aus der Bläserklassenarbeit an der CHR entstanden ist, mit zwei fetzigen Stücken. Mit viel Spaß an der Sache und hervorragendem Sound spiegelte dieser Beitrag die gesamte Arbeit der Kooperationen und deren Förderung durch "Oben Auf" wider: ein Konzept, das sich bewährt und von welchem die Jugend profitiert.
Von Rafael Hummel

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Großes Interesse haben die Erzieherinnen an dem Projekt „Liedbegleitung auf der Ukulele“. Bis 30.06.2015 haben 141 Erzieher/-innen aus 76 Kindertageseinrichtungen haben an der Grundausbildung teilgenommen.
64 Erzieher/-innen haben von dem Ausbaukurs profitiert.

Bild 1: Bei dem Start des Aufbaukurses am 4. April 2015 in der Jugendmusikschule Pforzheim überreicht der Initiator des Projektes „Liedbegleitung auf der Ukulele“, Stephan Scholl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim Calw ,eine großzügige Spende für das derzeitige „Leuchtturm-Projekt“ von ObenAuf und freut sich über das große Interesse an dem Aufbaukurs.
Er wird begrüßt von dem Schulleiter der Jugendmusikschule, Andreas Michel, Bild rechts, sowie Sebastian Weber, der die Kurse durchführt, 2. Person v.r.. Herr Scholl, sitzend, wurde von dem Vorsitzenden von ObenAuf, Landrat i.R. Hans-Werner Köblitz,. 2. Person v.l., und Geschäftsführer Helmut Wagner, links, begleitet.

Bild 2: Herr Landrat i.R. Hans-Werner Köblitz (links) und der Stv. Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Pforzheim Calw Herr Neuweiler gratulieren der Erzieher/-innen die erfolgreich an dem Pilotprojekt teilgenommen haben.

Bild 3: Kursabschluss in am 26. Mai 2014 mit Sebastian Weber, Musikschule Calw, und Frank Bickel, Sparkasse Pforzheim Calw

Bild 4: Eine kleine Gruppe hat am 28.05.2015 im Kindergarten Spesshardter Straße in Calw die Grundausbildung abgeschlossen. Teilnahmebescheinigungen und eine kostenlos Ukulele für jede Kindertageseinrichtung überreichen Herr Dieter Haag (links im Bild) und Herr Feile, Sparkasse Pforzheim Calw mit Herrn Sebastian Weber, die den Kurs leitete.

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Foto Kunert
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Foto Kunert

 

 

Manchmal kann man wunderschöne Musik einfach nur genießen. Manchmal muss man aber auch dabei auch bewusst mach, was solch einen außergewöhnlichen Musikgenuss eigentlich erst ermöglicht.

05.12.2014 Zum vierten Mal fand die „Schönheit und Musik“ auf Einladung von Annemarie Börlind, Natural Beauty, Calw-Altburg ein Incentive-Konzert für ObenAuf e.V. zur Förderung der musischen Jugendbildung statt.
Und als Bernhard Kugler als musikalischer Leiter der Aurelius Sängerknaben seinen kleinen großartigen Künstlern zum ersten Mal an diesem Abend intonieren ließ, waren tatsächlich sämtliche Sinne augenblicklich in einem herrlichen emotionalen Ausnahmezustand.
Stimmgewaltig und bis in die letzten Nuance glockenklar ließ Kugler das Konzert mit „Machet die Tore weit“ aus der Feder von Andreas Kammerschmidt eröffnen. Von der ersten Sekunde an eine wahre Gänsehaut-Darbietung, die von den rund 100 Gästen augenblicklich das außerordentliche Privileg vor Augen – oder eigentlich „vor Ohren“
- führte, an diese eindrucksvollen Ereignis dabei sein zu dürfen.
Was diese für dieses Erlebnis beneidenswerte Schar auszeichnete: Landrat a.D. Hans-Werner Köblitz, Vorsitzender von ObenAuf, brachte es in seinem, zu einer kleinen Festrede ausgebauten Grußwort an das Publikum auf den Punkt: “Ihre Großzügigkeit als Sponsoren, Gönner und Mäzene von ObenAuf ist wunderbar. Sie ermöglicht
wunderbare Erlebnisse an diesem Abend.
Denn tatsächlich ist es so, dass es auch ein Verdienst der Förderarbeit von ObenAuf ist, dass zum Beispiel die so herausragenden Aurelius Sängerknaben bei ihrer ständigen Nachwuchs- und Talentsuche im Nordschwarzwald stets „aus dem Vollen“ schöpfen können. Es sei ein Initial zur Gründung von ObenAuf gewesen, so erläutert Köblitz, die Stimmbildung der Kinder der Region schon im Kindergarten und in der Grundschule „in die richtigen Bahnen“ zu lenken.
Dabei sei Singen sehr viel mehr als nur Beschäftigungstherapie für Kinder. „Es ermöglicht echte Kunst- und Stilbildung und fördert immer auch die kognitiven Fähigkeiten der Kinder.“ Oder, wie es Köblitz später dann in seiner kleinen Festrede ausdrücken würde: „Wir möchten mit der Musikförderung etwas gegen die schleichende Auszehrung unserer Kultur tun, sonst droht eine Substanzverlust, den wir nicht wollen.“ Und: „Musikalische Bildung ist Beschäftigung mit Schönheit.“

Was herauskommt bei dieser Form der musikalischen „Graswurzelbewegung“, zeigten dann wiederum die Aurelianer – im weiteren Konzertverlauf in verschiedenen stimmlichen Besetzungen, und natürlich immer auch einmal mit den ruhigeren Tönen. Schließlich war dies vor allem auch ein Weihnachtskonzert, das mit besinnlichen
Weisen verzaubern wollte. Und dies auch ganz zweifellos tat, wie nicht nur Daniela Lindner als Hausherrin und Gastgeberin beim Gastgeber Börlind noch völlig beeindruckt von diesem Ereignis und begeistert anerkannt.
Doch so großartig die Knaben dieses fantastische Chores wieder einmal gesungen haben – ein kleines Mädchen hatte ihnen an diesem Abend ein kleines bisschen die Schau gestohlen: Elf Jahre alt ist Helen Buck, seit sechs Jahren übt sie unter Leitung ihrer Musiklehrerin Beate Stahl-Erlenmaier den Umgang mit der Blockflöte. Und
begleitet von der Barockband mit Anita Knöferle, Laura Jörres, Stefanie Hilche und Rahel Klein wagte sie sich für diesen Konzert-Abend an das „Concerto d-moll“ von Antonio Vivaldi. Es war das Meisterstück der kleinen Künstlerin, die mit einer bereits unfassbaren Virtuosität dieses Publikum zu dem ihren machte.
Axel H. Kunert 05.12.2014

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Pforzheimer Zeitung

 

Porzheimer_Zeitung_Ukulele_2711204.pdf

 

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Fotograf Winfried Reinhardt

 

 

Das Gespräch – Fragen der Zeit
Musisch-kreative Bildung – eine Grundlage für erfolgreich Unternehmen
 
„Kultur macht uns zum Menschen“
dm-Gründer Prof. Götz  W. Werner ist am 20.10.2014 zu Gast bei der Industrie- und Handelskammer in einer
Kooperationsveranstaltung mit dem Kulturhaus Osterfeld, dem Kulturamt der Stadt Pforzheim und ObenAuf e.V.
 
In dem mit 300 interessierten Gästen übervollen Saal pflegt der Unternehmer ein lockerer Gesprächston.
Mit Gerhard Baral, Geschäftsführer vom Kulturhaus Osterfeld, und Claudia Baumbusch, der städtischen
Beauftragten für kulturelle Bildung an den Pforzheimer Museen, beide sind Mitglied des Vereins ObenAuf e.V.,
spricht Werner über Kultur, Bildung und seine Ideale bei der Unternehmensführung.
Der bekennende Anthroposoph fördert die kulturelle Bildung der Auszubildenden seines Unternehmens durch
kostenfreie Musik- und Theaterprojekte, wirbt für bedingungsloses Grundeinkommen und hält nichts von
Kostenrechnung und herzlosere Betriebswirtschaft. Der Mensch müsse immer Zweck sein, niemals Mittel.
Wer das nicht verstehe, sei zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, betont er.
Baumbuschs und Barals Fragen zielen vor allem auf die Förderung von Kulturangeboten für Jugendliche und
junge Erwachsene ab, da ihnen dies besonders wichtig ist.
 
Eine erfolgreiche Veranstaltung für ObenAuf, die mit einer großzügigen Spende der IHK Nordschwarzwald
zur Förderung der musischen Jugendbildung verbunden ist.

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ObenAuf im Dialog_2014
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ObenAuf im Dialog_2014 Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup

 

Pforzheim_Der_schöne_Klang_des_Ehrenamts_-_Schwarzwälder_Bote.pdf

 

Mit dem Vortrag über die gesellschaftliche Bedeutung des Ehrenamtes und der musischen Förderung der Kinder konnte in den Räumen der Schmuckwelt eine exklusive Vortragsreihe erfolgreich fortgesetzt werden.

Für den von Kindern und Jugendlichen aus der Region gesanglich und musikalisch umrahmten Ehrungsabend konnte ein ausgewiesener Experte gewonnen werden.

Der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, lieferte ein rhetorisches Sahnehäubchen. Von Haus aus Arzt, Expert für Jugendpsychiatrie und selbst Vater von vier Kindern sprach er über die Bedeutung von Musik für die Entwicklung von Kindern.
Nicht nur motorisch und intellektuell sei Musizieren eine große Leistung, auch fördere sie die Fähigkeit des sozialen Miteinanders.

Dies haben in beeindruckender Weise junge Talente und Ensembles der Musik- und Kunstschule Westlicher Enzkreis, der Jugendmusikschulen Pforzheim und Neuenbürg, der Musikschule Calw und der Aurelius Sängerknaben Calw bewiesen.

Eine ähnliche, gemeinschaftsverbindende Wirkung habe ein solches Ehrenamt, so Dr. Mentrup, wie ObenAuf es verkörpere, indem der Verein beispielsweise Geld für die weiterführende musikalische Ausbildung von Erzieherinnen sammelt und zu Verfügung stellt. Damit werden auch Kinder gefördert, die von ihrer Herkunft her sonst kaum eine Chance darauf hätten.

Dies zu unterstützen sei für die Sparkasse Pforzheim Calw eine vordingliche und wichtige Aufgabe, betonte der stv. Vorstandsvorsitzende Hans Neuweiler bei seiner Begrüßung.

Durch den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Landrat i.R. Hans-Werner Köblitz und die stv. Vorsitzende, Frau Barbara Casper, wurden die anwesenden Märze, Gönner und Paten des Vereins für die unverzichtbare, oft langjährige Unterstützung geehrt. Die vielen Geldgeber haben bis 31.12.2013 die Förderung von 426 Projekte mit 400.000 € in der Region Nordschwarzwald ermöglicht.

Bilder Andreas Laich

Ehrungsabend am 24.07.2014 in Pforzheim

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ObenAuf im Dialog 2014_Mäzene
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ObenAuf im Dialog 2014_Gönner
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ObenAuf im Dialog 2014_Paten

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