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"Kinder sind das Zukunftskapital jeder Gesellschaft"

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ObenAuf_2014.docx

Glanzvoller Abend der Verein „ObenAuf e.V.“ stellt Ukulele-Projekt vor.

Ohne Hans-Werner Köblitz und Helmut Wagner wäre „ObenAuf“ eine leere Hülle, attestierte Sparkassenchef Stephan Scholl bei einer Forumsveranstaltung in Calw. Denn Vorsitzender und Geschäftsführer seien die treibenden Faktoren der 2006 in der Sparkasse in Calw ins Leben gerufenen Stiftung zur Förderung der musischen Jugendbildung. Im Mittelpunkt des Abends in der Calwer Sparkassen-Kundenhalle stand die Rede des baden-württembergischen Sparkassenpräsidenten Peter Schneider. Und die Vorstellung des neuen Pilotprojekts der Stiftung „Liedbegleitung auf der Ukulele“ durch Sebastian Weber. Musikalischer Höhepunkt war der Auftritt der Calwer Aurelius-Sängerknaben.

Ein von der Musikschule Calw erarbeitetes Konzept, welches in Kooperation mit ObenAuf erprobt wurde, ist die Grundlage für das regionale ObenAuf Projekt „Liedbegleitung auf der Ukulele“. Angeboten werden: Anfängerkurs auf der Ukulele mit vier Terminen zu 60 Minuten, bei denen erste Akkorde und einfache Begleitmuster erarbeitet werden. Für die Teilnahme überreicht ObenAuf eine höherwertige Ukulele, die nach erfolgreichem Kursabschluss für die Liedbegleitung in den Kindertageseinrichtungen genutzt wird. Zukünftig werden zwei Kurse im Jahr angeboten.

Landtagsabgeordneter Peter Schneider, Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, hob die Rolle der „altbewährten, soliden Arbeiter vor Ort mit Bodenhaftung“ hervor, der Sparkassen, die deshalb auch gestärkt aus der Krise gekommen seien. „Gemeinwohl vor Rendite“ kennzeichne das Handeln der Sparkassen. Den Wert musischer und kultureller Bildung könne man heute gar nicht hoch genug einschätzen, „denn wir brauchen kreative, verantwortungsvolle junge Menschen“, ist Schneider überzeugt. Kreativität und Erfindungsreichtum allgemein hätten unmittelbare Verbindung zur Musik.

Nach der schwungvollen Einleitung durch den Grundschulchor Bad Teinach-Zavelstein unter Leitung von Beate Stahl-Erlenmaier und begleitet von Ursula Haag war Vorsitzender Hans-Werner Köblitz auf die zahlreichen Aktivitäten der Stiftung eingegangen. Er hob die Rolle der Sparkasse hervor, die den Verein nicht nur durch Spenden unterstützt, sondern auch „als Impuls und Ideengeber für zahlreiche Projekte“ fungiere. Ab der Grundschule fördert ObenAuf erfolgreich die Gründung von Akkordeongruppen, Bläserklassen, Flötengruppen, Bunten Orchestern, Gitarrengruppen, Keyboard AGs, Percussions- und Trommel AGs, Streicher- und Zupfmusikklassen sowie die Beschaffung von Orff-Instrumenten. Kunst macht Schule ist ein Projekt zur Förderung dreidimensionalen Gestaltens in Haupt-, Werkreal-, Realschulen, Gymnasien und der offenen Jugendarbeit. Im unmittelbaren Kontakt und Austausch mit einem Bildenden Künstler entwickeln Schüler und Jugendliche ein plastisches, d.h. drei-dimensionales Bildwerk von der Grundidee bis zur Realisierung.

Stephan Scholl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Pforzheim Calw, begründete, warum sein Haus voll hinter den Stiftungszielen von „ObenAuf“ steht. „Kinder sind das Zukunftskapital jeder Gesellschaft, und wenn wir ihnen von klein auf Möglichkeiten bieten, ihre Fähigkeiten zu entfalten, sich also zu bilden, schaffen wir die besten Voraussetzungen, sie als wertvolle und nützliche Mitglieder in unsere Gesellschaft zu integrieren.“ Es sei wissenschaftlich nachgewiesen, dass Singen und Musizieren die Konzentrationsfähigkeit erheblich steigert und das Gehirn anregt, neue Synapsen zu bilden, was schnellere und bessere Denk- und Gedächtnisfähigkeiten bedeute. „Dies ist in Schule, Beruf und Alltag gleichermaßen von Nutzen“, stelle Stepan Scholl fest.

Der Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben Calw unter Leitung von Samuel Schick und begleitet von Renate Laich Knausenberger bot zum Ausklang des Abend Proben seines Können und erhielten begeisterten Beifall.

ObenAuf - 20. Februar 2014 Forumsveranstaltung in Calw

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School_of_Rock_PZ_08.12.2012.pdf

Erfahrene Dozenten studieren Kompositionen mit Jugendlichen ein.
Die sechste Staffel "School of Rock" läuft im Kupferdächer an.
PZ 08.12.2012 Foto: Seibel

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Singen_im_Kindergarten_Pressemitteilung.doc

Eine überaus erfolgreiche Zwischenbilanz stellte der ObenAuf im Rahmen einer Pressekonferenz vor. Das Engagement des Vereins reicht mittlerweile von Alpirsbach bis Sternenfels und bezieht auch den Landkreis Freudenstadt mit ein, berichtete der Vorsitzende, der frühere Calwer Landrat Hans-Werner Köblitz. Das 2008 ins Leben gerufene Ausbildungsangebot „Singen im Kindergarten“ gibt es ab 2011 als Gesamtpaket für alle ca. 450 Kindertageseinrichtungen in der Region Nordschwarzwald. Das Paket beinhaltet die Fortbildung der Erzieherinnen am Arbeitsplatz und neu die stimmbildnerische Arbeit mit den Erzieherinnen sowie „Bildungsgutscheine“ für alle Erzieherinnen zur kostenlosen Teilnahme an den jährlichen Impulsveranstaltungen in der Region. ObenAuf fördert mit einem Zuschuss von 500 € die musikalische Früherziehung durch gesanglich, musikalisch und pädagogisch ausgebildetes Personal und stellt kostenlos das Handbuch „Singen im Kindergarten“ zur Verfügung. Das Projekt umfasst mindestens 14 Stunden. Die Kindertageseinrichtungen können sich jederzeit für die Teilnahme bewerben.
Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung!

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Der St. Ulrich Kindergarten ist einer der 12 Pilotkindergärten für das regionale Projekt „Singen im Kindergarten“. Die in einem Ergebnisbericht aufgearbeiteten Erfahrungen, Anregungen und Hinweise sind die Grundlage für die Stimmbildung an möglichst allen Kindertageseinrichtungen der Region Nordschwarzwald durch gesanglich und musikalisch ausgebildetes Personal.

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Ministerpräsident Günter H. Oettinger dankt für die große Verdienste für den Landkreis Calw, auch als Vorsitzender von ObenAuf e.V. - Verein zur Förderung der musischen Jugendbildung in der Region Nordschwarzwald e.V.

Viel Lob für Landrat Hans-Werner Köblitz
Der 1. Vorsitzende von ObenAuf Landrat Hans-Werner Köblitz, wichtiger Initiator für die Vereinsgründung, Impuls- und Ideengeber, wurde mit minutenlangen „standig ovations“ in den Ruhestand verabschiedet. Über 300 Repräsentanten des öffentlichen Lebens waren gekommen, Herrn Köblitz ihre Reverenz zu erweisen. An ihrer Spitze Ministerpräsident Günther Oettinger, der Landrat Köblitz für sein berufliches Lebenswerk danke. „Der Kreis Calw ist klein, aber oho“, so der Ministerpräsident weiter, und das sei auch der Kulturförderung zu verdanken, die dem Calwer Landrat besonders am Herzen gelegen habe: „Was Sie aufgebaut haben, ist erstaunlich und herausragend.“ Auch die große ObenAuf-Familie, alle Bildungseinrichtungen in der Region Nordschwarzwald, die von dem ehrenamtlichen Engagement profitieren, danken Herrn Köblitz, für die wertvolle Unterstützung musischer Projekte in der Region Nordschwarzwald. Wir alle freuen uns über die Bereitschaft von Herrn Köblitz, im Ruhestand sich weiter für den Verein zu engagieren und danken für alle Spenden, die seinem Wunsch entsprechend, bei ObenAuf im Zusammenhang mit der Verabschiedung eingegangen sind.

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Pforzheimer Kurier, 11. Januar 2010

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Über die Arbeit des Vereins zur Förderung der musikalischen Jugendbildung in der Region Nordschwarzwald, "ObenAuf", informierte sich die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, bei der Sparkasse Pforzheim Calw.

Klagen über die Jugend werden wieder einmal lauter. Insbesondere Unternehmen beklagen die mangelnde Bildung und Einsatzbereitschaft der Auszubildenden, die zunehmend ohne Schulabschluss und ohne Motivation versuchen, in das Berufsleben einzusteigen. Im August 2006 haben in der Sparkasse Calw zwölf Gründungsmitglieder den Verein „ObenAuf“ aus der Taufe gehoben und den Calwer Landrat Hans-Werner Köblitz zum Vorsitzenden gewählt.
Stellvertretende Vorsitzende ist Barbara Casper, die Frau des früheren Präsidenten der IHK Nordschwarzwald. Ziel des Vereins ist die ideelle und finanzielle Unterstützung und materielle Förderung musischer Jugendbildung in der Region Nordschwarzwald als Ergänzung zum bestehenden Bildungsangebot. Der Verein „ObenAuf“ sieht es als Aufgabe an, einen höheren Bildungsstandard zu erzielen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes und der Region zu erhöhen.
Der Verein kümmert sich weiter um außergewöhnliche Talente, engagiert sich in der Breitenförderung und in Förderklassen. So werden Projekte präsentiert und publiziert, um so deren Stellenwert und Nachhaltigkeit zu steigern. Viele Privatpersonen und Unter-nehmen in der Region Nordschwarzwald machen sich die Freude, „Strippenzieher“ für den Verein zu sein und leisten damit einen Beitrag für die Zukunft der Jugend.

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